Altersabteilung


Die Senioren der FF Friedrichshafen gliedert sich auf in folgende Abteilungen:



Die Altersabteilung der Abt. Friedrichshafen:


Die Gründung der Altersabteilung geht auf den 12.Oktober 1966 zurück, wo sich ehemalige Feuerwehrkameraden in der Gaststätte Krone in Schnetzenhausen getroffen haben, nachdem der damalige Kommandant Herr Eugen Kratzer im März 1966 eine Einladung verschickt hatte. In diesem Zusammenhang ist noch Max Knobel als treibende Kraft erwähnenswert. Der Hintergrund war der, dass der kameradschaftliche Zusammenhalt auch nach der aktiven Zeit , die nach dem erreichen des 65. Lebensjahres beendet ist, erhalten bleibt.
Mit einer Urkunde am 20.April 1978 wurde die Altersabteilung per Satzung mit in die Gesamtfeuerwehr der Stadt Friedrichshafen aufgenommen. Auch im Bundesfeuerwehrgesetz ist die Altersabteilung verankert.
Eine solche Altersabteilung hat aber auch den Zweck, das über viele Jahre erworbene Wissen an die aktiven Kameraden weiterzugeben. Zudem besteht in Ausnahmefällen die Möglichkeit, auf die alten Kameraden zurückzugreifen.
Wenn der Bodensee-Feuerwehr-Bund zu einer Delegiertenversammlung einlädt, findet gleichzeitig ein Treffen der Alterswehren statt. Die Altersabteilung wird auch zur Hauptversammlung der Feuerwehr Stadtmitte und zur Hauptübung miteingeladen. Auch werden die alten Kameraden am Montagabend nach der Übung gern gesehen.


Aktuelles:

Manschaftsstand zum 31.12.2004: 49 Senioren

Veranstaltungen im Jahr:

  • Nachmittagszusammenkunft im Frühjahr mit Film oder Diavortrag
  • Ausflug
  • Teilnahme an der Hauptübung
  • Nachmittagszusammenkunft im Herbst mit Film oder Diavortrag

Neuestes Projekt der Seniorenabteilung: Errichten eines Feuerwehrmuseums

Da sich in der Feuerwache Stadtmitte, aber auch in anderen Häusern, so manches „Gute Stück der Vergangenheit“ findet, ist schon lange der Gedanke im Raum gestanden, irgendwie diese Stücke in eine Sammlung vor der Entsorgung und dem Vergessen zu bewahren. Viele alte Kameraden trauern noch heute der 1928 in Dienst gestellten Magirus Kraftfahrspritze mit einem Maybach Motor nach, die ende der sechziger Jahren ausgemustert wurde. Durch den Bau der neuen Feuerwehrwache war das Platzproblem vorerst abgewendet. Doch seit der Einweihung im Jahre 1990 sind schon wieder viele Jahre vergangen und die alten Sachen suchen einen würdigen Platz.

Schon seit einiger Zeit befindet sich das ehemalige Feuerwehrgerätehaus in Waltenweiler in einem „ Dornröschenschlaf“ und bietet sich jetzt als Herberge für historisches Material an. Mehrere „junge“ der Altersabteilung haben sich es zur Aufgabe gemacht, das leerstehende Gebäude zu sanieren und es zum Museum umzubauen. Wissen doch diese Personen am ehesten, wie vor Jahrzehnten die Feuerwehrausstattung ausgesehen hat.

Weitere informationen zum Feuerwehrmuseum erhalten Sie hier.



Die Altersmannschaft der Abt. Ailingen



Leitung: Manfred Strobel

Mannschaftsstand zum 31.12.2004: 24 Senioren

Geschichte:

Am 05. Mai 1994 trat die Altersmannschaft der Abteilung Ailingen erstmals in einer Sitzung zusammen, nachdem der frühere Ailinger Kommandante, Josef Späth, den Vorschlag gemacht hatte, auch die „Ehemaligen“ aus der Wehr wieder mehr in die Feuerwehr einzubinden. Im Jahr 1994 bestand die Altersmannschaft aus 16 Kameraden. Erster Leiter der Altersabteilung in Ailingen wurde Josef Späth.


Jahresaktivitäten:

Der Jahresplan sieht zwölf Dienstabende vor, die jeweils am zweiten Dienstag im Monat stattfinden. In der Regel werden diese Abende im Feuerwehrhaus Ailingen abgehalten.
Ausserdem gibt es ein Rettichfest, und sonstige Treffs und Veranstaltungen wie zum Beispiel in der Fasnet oder zu besonderen Geburtstags- und anderen Festen.
Dazu kommt ein Kameradschaftsabend und ein Grillfest sowie jedes Jahr ein ganztägiger Ausflug. Zu diesen Ereignissen werden auch die Ehefrauen mitgenommen!
Diese haben sich ausserdem in einem eigenen Stammtisch zusammengefunden, der sich regelmässig einmal im Montag trifft.
Insgesamt ist das Ziel der Ailinger Altersmannschaft, die Kameradschaft und den Zusammenhalt untereinander zu pflegen und den Kontakt zur aktiven Mannschaft zu halten.




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