Hauptversammlung der Abt. Raderach


Am vergangenen Freitag fand bei der Feuerwehr in Raderach die jährliche Hauptversammlung statt. Neben dem Leiter des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt H.J. Schraitle konnte Abteilungskommandant M. Groll den Stadtbrandmeister L. Laurösch, den stellv. Gesamtkommandant W. Späth, Stadtjugendwart A. Grieb, Ortsvorsteher B. Mainz, den Obmann der Altersabteilung M. Gessler sowie einige Vertreter der Ortschaft herzlich begrüßen. Oberbürgermeister Andreas Brand ließ sich kurzfristig entschuldigen.
Sein anschließender Bericht bilanzierte ein „normales“ durchschnittliches Jahr 2016 mit 8 Einsätzen. Vom Großbrand über einige Unwettereinsätze bis hin zur Unterstützung anderer Abteilungen war alles dabei. Der Aufwand an geleisteten Stunden (2.212) war bemerkenswert. Besonders das Thema Aus- und Fortbildung war 2016 dank Adrian Pawlak besonders groß. Pawlak absolvierte den Maschinisten Lehrgang, machte auf Grund dessen seinen LKW Führerschein und ließ sich an der Landesfeuerwehrschule zum Gruppenführer ausbilden. Außerdem haben gleich 5 Männer und Frauen die Grundausbildung in Friedrichshafen absolviert. A. Bieser, N. Bührer, A. Wiggenhauser, J. Friedrich und E. Braun konnten somit von der Jugend in den aktiven Dienst übernommen werden. Da für Alicia Bieser am Samstag ihr 18. Geburtstag anstand, hat sie zur Jahreshauptversammlung stolz ihren Funkmeldeempfänger vom Standbrandmeister in Empfang nehmen können.
Jugendwart A. Pawlak bilanzierte ein aufgewecktes Jahr, seine Mannschaft besteht aus 12 Jugendlichen für die auch 2016 spannend und erlebnisreich war.
Ortsvorsteher Bruno Mainz bedankte sich in seinem Grußwort bei seiner Feuerwehr, nahm die Entlastung des Kassier vor und konnte im gleichen Zug Adrian Pawlak zum Löschmeister und Marina Stöhr zur Oberlöschmeisterin befördern.
H.J. Schraitle und L. Laurösch betonten die gute Arbeit des Ehrenamts und würdigten besonders die gute Jugendarbeit, denn die meisten Aktiven stammen aus den eigenen Reihen. Zu guter Letzt wurde noch Harald Stöhr für 25 Jahre und Lothar Wiggenhauser für 40 Jahre mit dem Feuerwehr Ehrenzeichen des Landes BaWü in Silber bzw. in Gold geehrt.












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